Über die Beziehungen zwischen Licht und Elektrizität von Heinrich Hertz

Heinrich Hertz: Über die Beziehungen zwischen Licht und Elektrizität
Heinrich Hertz: Über die Beziehungen zwischen Licht und Elektrizität

Es gibt andere Beziehungen zwischen den Kräften des Lichts und der Elektrizität, die inniger, enger sind, als die dem Laien bekannten. Die Behauptung lautet: Das Licht ist eine elektrische Erscheinung, das Licht an sich, alles Licht, das Licht der Sonne, das Licht einer Kerze, das Licht eines Glühwurms. Nimmt man aus der Welt die Elektrizität heraus, dann verschwindet das Licht. Die elektrischen und magnetischen Kräfte können nicht mehr den Raum überschreiten.

Die Vorgänge, von welchen der Vortrag handelt, haben ihren Tummelplatz im leeren Raum. Diese Vorgänge sind an sich unfassbar für die Hand, unhörbar für das Ohr, unsichtbar für das Auge. Der inneren Anschauung, der begrifflichen Verknüpfung sind sie zugänglich, aber nur schwer der sinnlichen Beschreibung. Im Vortrag versucht Hertz, soviel wie möglich, an schon bekannte Anschauungen und Vorstellungen anzuknüpfen.

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