Überraschendes Experiment: Neutrinos schneller als das Licht?



Unter der Leitung des Berner Teilchenphysikers Antonio Ereditato hat eine internationale Forschungskollaboration im OPERA-Experiment am CERN Erstaunliches entdeckt: Neutrinos sind schneller unterwegs als das Licht, welches bisher die höchste existierende Geschwindigkeit war.

«Dieses Resultat ist eine komplette Überraschung», sagt Antonio Ereditato, Professor für Hochenergiephysik an der Universität Bern und Leiter des OPERA-Projekts: Die Teilchenphysiker haben im sogenannten OPERA-Experiment herausgefunden, dass Neutrinos, die unterirdisch vom CERN in Genf losgeschickt werden und nach einer 730 Kilometer langen Reise durch die Erde schliesslich ein Untergrund-Labor in den Bergen bei Rom erreichen, schneller unterwegs sind als das Licht. Dies teilt das CERN, das Europäische Laboratorium für Teilchenphysik, heute Freitag, 23. September 2011, mit. «Die Neutrinos sind signifikante 60 Nanosekunden schneller am Ziel, als man dies mit Lichtgeschwindigkeit erwarten würde», so der OPERA-Leiter. Eine Publikation der Daten folgt, und Antonio Ereditato stellt klar: «Dieses Ergebnis kann grosse Auswirkungen auf die geltende Physik haben – so gross, dass zurzeit eine Interpretation schwierig ist. Weitere Experimente für die Bestätigung dieser Daten müssen unbedingt folgen.»

Die Besonderheiten der Neutrinos

Neutrinos sind winzige Elementarteilchen, die Materie praktisch widerstandslos durchdringen. Ihre Spuren sind schwierig aufzuspüren, da sie nicht geladen sind und kaum mit ihrer Umgebung interagieren. Neutrinos kommen in drei verschiedenen Typen vor: Elektron-, Müon- und Tau-Neutrinos. Sie können sich auf einer langen Flugstrecke von einem Typ in einen anderen verwandeln. In der Elementarteilchenphysik wird diese Umwandlung «Neutrino-Oszillation» genannt.

Das OPERA-Projekt wurde 2006 gestartet, um die Umwandlung von verschiedenen Neutrino-Typen ineinander zu beweisen – was den Forschenden aus der Kollaboration von 13 Ländern auch gelang; letztes Jahr wurde die Verwandlung von Müon-Neutrinos in Tau-Neutrinos nachgewiesen.

Mit Atomuhren auf Nanosekunden genau

Die Daten, die im OPERA-Experiment in den letzten drei Jahren gesammelt wurden, weisen neben der Neutrino-Oszillation nun auch die Abweichung bei der erwarteten Geschwindigkeit der Kleinstteilchen nach: Eine aufwändige und hochpräzise Analyse von über 15’000 Neutrinos weist «die winzige, aber signifikante Differenz zur Lichtgeschwindigkeit nach», wie das CERN mitteilt. Die 60 Nanosekunden Zeitunterschied auf der Strecke CERN-Rom hat die OPERA-Kollaboration mit Expertinnen und Experten vom CERN sowie unter anderem mit Hilfe des nationalen Metrologieinstituts METAS in einer Hochpräzisions-Mess-Serie überprüft: Mit Hilfe von GPS und Atomuhren wurde die Flugdistanz auf 10 Zentimeter genau bestimmt und die Flugzeit auf 10 Milliardstel einer Sekunde – also auf Nanosekunden – genau gemessen. (Quelle: idw)

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5 Gedanken zu „Überraschendes Experiment: Neutrinos schneller als das Licht?“

  1. Tausend und ein Märchen der Physik. Das Neutrino- Märchen
    Die Sache mit den Neutrinos ist deswegen so interessant, weil sie beispielhaft zeigt wie die Bildung der Mythen und Märchen in der Physik entsteht.

    Der Betazerfall war die Ursache des Übels. Nein, das ist nicht ganz so richtig, da müssen wir etwas Tiefer gehen, am Anfang der katastrophalen Fehlinterpretation der Natur steht die Irre Annahme, dass das die Natur sich mathematisch verhält.

    Das tut sie nicht.

    Aber als 1911 Lise Meitner und Otto Hahn zeigten konnten, dass die Energien der emittierten Elektronen über ein kontinuierliches Spektrum verteilt sind, war diese falsche Annahme schon so verbreitet, dass man die Alternativen nicht mal in Erwägung gezogen hat.

    Um diese Fiktion aufrecht zu erhalten hat man keine andere Lösung gefunden als ein fantasievolles Teilchen zu erfinden.
    Einmal ins Leben gerufen geisterte es durch die Physik und verhalf diese Wissenschaft in einen esoterischen Unsinn zu verwandeln.

    Dummerweise hat man bei bestimmten Experimenten beobachtet, dass spontan sich die Teilchen bilden können. Auch in diesem Fall wurden keine Alternativen gesucht sondern man erklärte diese spontane Bildung der Teilchen und Photonen als der Beweis für Existenz von Neutrinos.

    So wurden die Fehler und falsche Interpretationen der Natur zu einem neuen Teil der Physik – der Teilchenphysik mit ihrer irren Anzahl an Teilchen und komischen Austausch Dings-bums anwachsen, die ein Verständnis der Realität unmöglich machte.

    Schauen wir uns also genauer an, wie kam es zu diesen unglaublichen Missdeutung der Natur.
    Bleiben wir bei dem Beispiel der Messung der Geschwindigkeit der nicht existierenden Neutrinos.
    Um die angebliche Neutrinos zu erzeugen wurde ein Graphittarget mit Protonen beschossen wodurch die Teilchen entstehen die zu „Myon-Neutrinos“ und Myonen zerfallen sollen.

    Die Vorrichtung ist so orientiert dass die „Neutrinos“ Richtung Gran-Sasso-Labor sich bewegen sollen.
    Die restlichen Teilchen werden von einem Eisen/Graphit-Schild abgefangen, der aber den Myonen sowie „Neutrinos“ nicht aufhalten kann.

    Nach dem Verlassen des Schildes wurde der Myonenstrahl gemessen um die Anzahl der angeblich abgesendeten Neutrinos nach der Formel der Physiker zu berechnen. Die Myonen wurden dann vom Gestein absorbiert und man erwartet angespannt in dem Gran-Sasso-Labor ob die Detektoren etwas anzeigen werden.

    Die scheinen auch es zu tun, nur nicht zu dem Zeitpunkt den man aus der Theorie erwartet.

    Zwei Sachen sollten uns bei der Beschreibung des Experiments stutzig machen.

    Erstens, dass man die Anzahl der Myonen messen muss. Anscheinend ist man nicht in der Lage eine Gleichmäßige Produktion der Myonen aufrecht zu erhalten.

    Zweitens bei dem Detektor werden diese “Neutrinos“ auch dann gemessen wenn der Myonenstrahl abgeschaltet ist.

    Im Grunde genommen wird nur eine Kurve aus der Anzahl der gemessenen Ereignisse analysiert und der entsprechende Ausschlag dem Experiment zugeordnet, sobald er dem Zeitpunkt der Angeblichen Emission am besten entspricht.
    Erstaunlich ist, dass niemand sich dabei stört, dass bei der Erzeugung der Myonen keine Reproduzierbarkeit der Anzahl der erzeugten Teilchen erreicht wurde, obwohl man die Energie der Protonenstrahl sehr genau steuern kann.

    Man hat sich mit der Tatsache abgefunden und fragte nicht nach warum es so ist.

    Auch im Bezug auf die Detektion der angeblichen Neutrinos musste es allen beteiligten auffallen, dass die Anzahl der Ereignisse nicht mit dem Einsatz des Neutronenstrahls aus dem Cern in Zusammenhang steht, sondern andere Gründe haben muss.

    Zumal schon seit langem wurde bekannt dass die spontane „Teilchenbildung“ sogar im Vakuum messbar ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt

    Was also näher liegt als anzunehmen, dass was für Vakuum gilt auch in anderem Medium stattfinden muss, mit dem Unterschied, dass dort sich nicht nur virtuelle Teilchen-paare bilden sonder auch solche die durch Messungen feststellbar werden.

    Diese Möglichkeit wurde ausgeblendet zu Gunsten einer Neutrinohypothese mit der Konsequenz einer Verfälschung der Realität.
    Wie wir sehen es besteht ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchen, die Physiker schlicht und einfach verschweigen und ausblenden um den eigenes Bild der Realität nicht so zu sehen, wie er im seinem Weisen auch ist – ein Spiegellabyrinth.

    Wie kann man aber diese angebliche Beobachtung der Neutrinos richtig interpretieren? Gibt es andere Möglichkeit die Natur zu erklären und zwar so dass wir dazu keine metaphysische und esoterische Konstrukte brauchen?
    Diese Möglichkeit gibt es natürlich und ich möchte sie hier kurz skizzieren.

    Dazu müssen wir ein Postulat stellen dass es im Grunde genommen keine Materie gibt. Alles aber auch Alles in der Natur lässt sich auf ein einziges Element zurück zu führen,

    Diese Element bildet eine Grundeinheit des Raumes. Man kann sie sich als eine dreidimensional oszillierende Zelle vorstellen, die ständig ihre Ausbreitung zwischen einem Maximum und Minimum einer Dimension verändert.

    Aufgrund des Erscheinungsbildes habe ich dieser Einheit eine Bezeichnung „Vakuole“ gegeben.

    Aus solchen Vakuolen ist Alles aufgebaut was wir mit unseren Sinnen und Instrumenten wahrnehmen können. Jede Art der Teilchen und jede Art der Wechselwirkung verdanken wir also der Existenz des Raumes.

    Das Universum ist gar nicht kompliziert, es ist verblüffend einfach.

    Es wurde von den Leuten, die durch Machtgier und Selbstüberschätzung verblendet sind, kompliziert gemacht, nämlich von den Physiker.
    Aus der Annahme, dass der Raum aus Myriaden von Einheiten besteht lest sich nach und nach die Funktionsweise des Universums nachvollziehen in dem wir die mögliche Umwandlungsarten der Vakuolen analysieren.

    Die einfachste und die wichtigste Art der Umwandlung ist eine im dem Gestalt eines Photons. Die Interessierten möchte ich auf meine Publikation zu der Thema EPR- Effekt verweisen.

    http://www.cwirko.de/Das%20einheitliche%20Konzept%20der%20Physik.pdf

    Wie schon in der Arbeit angedeutet entstehen die Atome durch Vereinigung der Raumvakuolen untereinander. Je mehr der Vakuolen in so einer Gebilde sich befinden umso „schwerer“ ist der Atom. Die Masse der Atome ist durch beschleunigende Effekt der Expansion der Einzelnvakuolen verursacht die in dem Raum der ursprünglicher Vakuole gefangen sind.

    Das bedeutet das die Bildung und der Zerfall der Atome durch Integration oder Abspaltung einer oder mehreren Vakuolen erfolgt.

    Den atomaren Zerfall muss man sich also als eine Art verdampfen der Vakuolen aus gemeinsamen Raum vorstellen. Steigt die „Temperatur“ des Atoms steigt die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Vakuole aus dem Raum sozusagen durch andere Vakuolen raus gekickt werden und ein Atom einen Photon mit sehr hoher Frequenz der Oszillationen emittiert.

    Eine Abspaltung der Vakuole hat also meistens einen stochastischen Charakter und wird von den Physikern als radioaktiver Zerfall bezeichnet.
    Die „Temperatur“ des Atoms, also die Stärke der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, ist von der Oszillationen der anderen Vakuolen in dem unmittelbaren Umgebung abhängig.

    Diesem Feld der Raumoszillationen in der Makroskala habe ich die Bezeichnung „Gravitativer Hintergrund“ gegeben.

    Aus der Tatsache dass die Materie ein Zusammenschluss der Raumvakuolen darstellt, ergibt sich ein Rückschluss, dass der Gravitative Hintergrund von der Ansammlung der Materie in Form von Sternen und Planeten stark beeinflusst sein muss.

    Ein Planet verändert den Gravitativen Hintergrund und wird aber gleichzeitig von der Modulationen des GH durch andere Materiekörper beeinflusst, so bildet sich ein komplizierter Muster der Bereiche mit der konstruktiver und destruktiver Interferenz der Raumoszillationen.

    Im Prinzip entspricht es dem Muster der Interferenzen bei Ausbreitung der Schallwellen.
    Entsprechendes Beispiel ist in diesem link zu sehen:

    http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/node53.html

    Die Erde bewegt sich in so einem Feld und ist der Änderungen des GH ausgesetzt. Aufgrund der relativen Kleinräumigkeit der Bereiche mit konstruktiver und destruktiver Interferenz und der Bewegung der Erde in der Ekliptikebene mit einer Geschwindigkeit von 30 km/s verlaufen normalerweise diese Änderungen von uns unbemerkt.

    Nur bei Messungen die sehr schnell erfolgen, wurden unterschiedliche Werte der Messung registriert, von den Physikern aber nicht beachtet und als Fehler abgetan.

    Wir haben jetzt alle Steinchen des Mosaiks gesammelt. Es bleibt uns also nur sie richtig zusammen zu setzen um zu beweisen, dass die Physik die größte Mystifikation in der Geschichte der Wissenschaft ist.
    Um unsere Mosaik zusammen zu setzen beginnen wir an der zentralen Stelle nämlich bei dem Betazerfall.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Betastrahlung

    Zentrale Aussage bei der gültigen Erklärung ist, dass die emittierten Elektronen keine bestimmte kinetische Energie aufweisen, sondern ihre Energien kontinuierlich verteilt sind.

    Bis 1930 hat man Betazerfall als ein Zweikörperproblem aus der klassischen Mechanik betrachtet, weil man bei den Zerfallsprodukten nur das ausgesendete Elektron beobachten konnte.

    Die Beobachtung der Bewegungsrichtung der Zerfallsprodukte bei einigen Fällen, stand aber im Widerspruch zu dem Impulserhaltungsgesetz.

    Den Ausweg aus dem Dilemma hat Wolfgang Pauli vorgeschlagen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Pauli

    in dem er ein zusätzliches Teilchen postulierte,
    Dieses Teilchen sollte, als freie Parameter, solchen Anteil an Impuls und Energie übernehmen, der notwendig war, um den Energie- und Impulserhaltungsgesetz sicherstellen.

    Im Grunde genommen war es eine Krücke um den bestehenden Bild der Physik zu retten. Eine Methode die seitdem die Schule in der Physik gemacht hat und dem Ockhams Rasierer ad absurdum geführt hat.
    So hat dieser dreckige Griff in den Zauderzylinder der Physik die Bezeichnung Neutrino bekommen. Als aber 1956 der angeblicher Nachweis der Neutrinos folgte, war die Kacke am dampfen. Für die Physiker gab es kein Halt mehr. Fast monatlich verkündeten sie die Entdeckung von neuen Teilchen und neuen Eigenschaften derselben so dass schon bald denen die Ideen ausgegangen sind bei der Namensgebung von so vielen Teilchen und den Austausch Dings-Bums.

    Mittlerweile kann schon keiner in diesem Wald der Bezeichnungen irgendwelcher Sinn erkennen. Macht nichts. Der dumme Plebs soll nichts verstehen, sondern glauben und zahlen.

    Die Sache wurde aber nicht so aus der Ruder laufen wurde man einfach genauer die Eigenarten des radioaktiven Zerfalls betrachten.

    Wenn wir aber beim Betazerfall genauer die Verteilung der Energie von Elektronen analysieren, dann ist die Sache etwas merkwürdig.
    Von der kontinuierlichen Verteilung der Energie der Elektronen kann eigentlich keine Rede sein.

    http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html#top

    (siehe Grafik „Verteilung der Energie beim Beta-Zerfall von P-32“)

    Die Verteilung ist eindeutig asymmetrisch. Eine ähnliche Situation wie man auch von dem „Schwarzen Strahler“ kennt

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper

    oder bei der Spektrum der Sonne so auffällig ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenstrahlung

    Natürlich wurde diese Problematik am Anfang des 20. Jahrhunderts erkannt und ausgiebig Diskutiert. Die so genannte Ultraviolett-Katastrophe

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rayleigh-Jeans-Gesetz

    war das Thema der hitzigen Debatten, das aber leider mit dem Siegeszug des Märchens der Quantenmechanik aus dem Bewusstsein der Menschen verschwand.
    Es scheint so, als ob auf einer Seite der entsprechenden Kurve der Energieverteilung, die Elektronen unterrepräsentiert ist.
    Wo sind sie denn? Wo sind sie denn verschwunden?
    Ja das ist die Frage der, die Physiker eigentlich sich täglich stellen sollten.
    Diese Frage wurde aber nie gestellt. Es wurde über alles Mögliche gequatscht und fantasievolle Gleichungen erfunden wo die Hälfte der Parameter frei manipulierbar war, aber auf die Eingemachte wollte oder konnte sich niemand wagen.
    In der Tat ist die Kurve nur dann erklärbar wenn man annimmt dass die linke Seite deshalb so steilen Verlauf hat, weil dort ein Teil der Elektronen quasi nicht erscheint.
    Man kann aber auch das Ganze so interpretieren, dass die fehlenden Elektronen einfach nicht entstanden sind.
    Und da kommen wir zu meinem Model der Atome zurück.
    Wie ich schon mehrmals erklärt habe bestehen die Atome und Elementarteilchen im wahrsten Sinne des Wortes aus „Nichts“. Die bilden ein Zusammenschluss von Elementareinheiten des Raumes den Vakuolen.
    Das bedeutet aber dass die alten Vorstellungen über Materie völlig falsch sind und man bei der Suche nach kleinsten Teilen des Universums auf nichts anderes stoßen muss als auf „Nichts“ also den Raum.
    Je mehr Vakuolen in so einer gemeinsamen Raumeinheit sich befinden, desto mehr „Masse“ hat sie auch. Durch Aufnahme von zusätzlichen Vakuolen bilden sich schwerere Atome. Durch Abspaltung die leichteren.
    Ist diese Abspaltung ein Ergebnis der Interferenz der Oszillationen der Vakuolen innerhalb des gemeinsamen Raumes, haben wir mit dem natürlichen radioaktiven Zerfall zu tun.
    Eine Abspaltung einer Vakuole ist mit der Emission des Photons gleichzusetzen. Also einer sich frei bewegenden Vakuole.
    Aufgrund der sehr hohen Frequenzen der Oszillationen werden die Photonen als Gammastrahlung emittiert.
    Ist die Frequenz ausreichend hoch ist die Strecke der Expansion der Gammavakuole kürzer als die Strecke der Expansion der normalen Vakuolen die unseren Raum bilden. So eine Gammavakuole hat also keine Chance den Raum des Raumvakuole zu verlassen bevor die in eine Kontraktion umschlägt.
    Sie bleibt gefangen in der Raumvakuole und bildet den einfachsten Elementarteilchen den Elektron.
    In welche Richtung sich der entstandene Elementarteilchen bewegt und welche „Energie“ es hat hängt also nicht mit der Verhalten des Atoms zusammen von dem die Vakuole abstammt, sondern von der Richtung und der Phase der Expansion oder Kontraktion der beteiligten Raumvakuole. Man kann also das Ergebnis als die Summe der beiden Vektoren der Bewägung der beiden beteiligten Raumvakuolen betrachten
    Bei Vakuolen also die mit ausreichend hoher Frequenz emittiert wurden, kommt es zu Bildung der Elektronen. Sie finden dann auf der rechten Seite der besagten Kurve platz.
    Der Schicksal der anderen Gammaphotonen ist von Raumvakuolen abhängig auf die sie treffen. Passen die Richtung und die Phase der Expansion oder Kontraktion der Raumvakuole zusammen, werden die Elektronen gebildet, passen sie nicht bleibt die Vakuole ein Photon und wird von uns als Gammastrahlung wahrgenommen.
    Das Gleiche gilt natürlich auch für die Neutronenstrahlung, wo die Verteilung der Energie ähnlich asymmetrisch verläuft. Diesmal werden aber die Protonen durch auffangen einer Raumvakuole in Neutronen verwandelt.
    Generell muss man also sagen, dass es im Grunde genommen keine Betastrahlung gibt. Weil sie erst außerhalb des Atoms entsteht nachdem ein hochfrequentes Photon sich von dem Atom gelöst hat.
    Erst wenn wir die Betastrahlung zusammen mit der Gammastrahlung in einer gemeinsamen Kurve der Energieverteilung darstellen, werden wir eine gaußsche Verteilung der Energien bekommen.
    Jetzt muss für jeden klar sein dass die Neutrinos eine Fata Morgana sind.
    Es gibt sie nicht. Sie sind nur das Produkt der Glaube, dass in der Physik die mathematisch beschreibbare Naturgesetze gibt.
    Solche Gesetze gibt es aber nicht und deswegen geistern durch die Physik solche kranke Konstrukte wie Neutrinos.

  2. Es gibt schon Beobachtungen die meine Theorie eindeutig beweisen.

    http://www.nature.com/news/2011/110603/full/news.2011.346.html

    Und diese Experiment beweist auch, dass die angebliche Detektion von Neutrinos nur eine Beobachtung der spontanen Bildung der Photonen ist.
    Übrigens diese Experiment beweist auch meine These dass in der Sonne keine Thermonuklearsynthese gibt. Die Sonne ist ein Oszillierendes Körper der beständig die Raumvakuolen in die Photonen umwandelt.

    Die Sonne nimmt also die Rolle des Spiegels aus dem Experiment.

  3. Ob die Neutrinos schneller sind als Licht oder nicht ist eigentlich nicht die wichtigste Frage. Viel wichtiger ist zu beweisen dass sie tatsächlich gibt.

    Ist nämlich nicht der Fall dann ist die ganze Teilchenphysik Schrott. Die so angeblich Wissen liebenden Physiker haben mit dem Experiment OPERA jetzt die Möglichkeit zu beweisen, dass ihre Thesen wirklich stimmen und zwar unabhängig von der Suche nach Higgs-Boson.
    Man sollte in Cern die Myonen im OPERA genauso erzeugen, aber die Orientierung so verändern dass die angeblichen Neutrinos nicht Richtung Gran Sasso fliegen können.
    Den Rest des Experiments soll genauso laufen wie vorher.
    Ich bin sicher dass man trotz nicht Vorhandenen Neutrinos im Detektor genauso die Ausschläge mit der gleichen Zeitunterschied messen würde.
    Ich bezweifle aber dass die Physiker dazu Mut haben. Bis jetzt haben die mit Erfolg vermieden ihre Theorien ernsthaft zu Testen.

    Würden sich die Physiker weigern dieser ultimativen Test durchzuführen, werden sie damit eindeutig zugeben, dass ihre Physik ein Fake ist.

  4. @ dafuq

    Nein, dieser Cwirko-Unsinn darf absolut nicht so einfach stehen lassen werden!

    So wie ich es mitbekommen habe, meint Cwirko das Nirvana der Wissenschaft erreicht zu haben. Ob es Geologie, Astromonie, Elemmentarteichenphysik, Genetik, etc pp ist, hat er anscheinend für jeden wissenschaftlichen Bereich universelle Antworten gefunden.

    Welch´ ein Segen für die Menschheit, dass endlich jemand nicht nur in Einsteins Fußstapfen tritt, sondern ihn sogar übertrumpft! *lol*

    Physiker (und nicht nur!) sind in Cwirkos sprachgebrauch “Scharlatanen”. Sie würden Forschungsergebnisse verfälschen, Experimente bewusst nicht zulassen, Forschungsgelder in eigene Taschen wirtschaften.

    Cwirkos wissenschaftliche Methoden entsprechen nicht dem allgemeingültigen Wissenschaftlichem Prinzip, nein, Cwirko hat dieses Prinzip ebenfalls neu definiert. So werden Indizien in Cwirkos Sprachgebrauch zu unumstößlichen Beweisen, seine Thesen bezeichnet er selbsbewußt als Theorien. *lol*

    Lieber Herr Cwirko, wenden Sie sich doch mit Ihren Arbeiten direkt an Universitäten. Die Anerkennung, die Sie suchen, werden Sie bestimmt nicht über die Kommentarfunktionen finden! Ach, das haben Sie bereits? Na dann dürfte es keinen wundern, warum niemand nicht mal versucht Ihre “Theorien” zu wiederlegen…

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